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Verkehrsberuhigung im Zentrum und Vision 2025

Erster Bürgermeister<br>Hans-Dieter Kandler Erster Bürgermeister
Hans-Dieter Kandler
In der Sitzung des Hauptausschusses vom 7. März wurde ein Haushaltsentwurf verabschiedet, welcher Ausgaben für Planungen rund um die von Pfarrer Dr. Schwartz angeregte "Vision 2025" enthält. Planungskosten für die Verkehrsberuhigung wurden zurück gestellt. Nicht ohne Grund, was hier kurz ausgeführt werden soll:
Weder der Marktgemeinderat noch der Bürgermeister haben die Maßnahme M 13.2 des ISEK verschoben, weil wir Schwierigkeiten oder Widerständen gegenüber stehen, sondern weil sich die ursprünglichen Verhältnisse wesentlich geändert haben. Es ist richtig, dass in Steuerkreissitzungen über das Areal des Papst-Johannes-Hauses diskutiert wurde. Dies aber ganz allgemein, da die Verfügbarkeit über die Grundstücke nicht gegeben war. Es ist als wünschenswert und zukunftsweisend, aber derzeit nicht realisierbar, angesehen worden.
Das hat sich durch den Vorschlag des Herrn Pfarrer Dr. Schwartz geändert. Wenn Sie sich den Maßnahmenkatalog noch einmal zur Hand nehmen, werden Sie feststellen, dass die Verkehrsberuhigung im Ortszentrum in den Maßnahmen M 6.1, 13.2, 13.3 und 13.4 in den Prioritäten 1 und 2 aufgeführt ist. Die Feinuntersuchung zur Neuordnung und Neugestaltung des öffentlichen Raums im Bereich Rathaus/Schule/Kirche/Klostergasse ist in den Maßnahmen M 9.3, 13.2 und 13.12 ebenfalls in den Prioritäten 1 und 2 aufgeführt.
Es hat somit lediglich eine Entscheidung des Marktgemeinderates zu zwei gleich wichtigen Maßnahmen stattgefunden. Diese ist auch fachlich begründet, was sowohl das Büro Dragomir, als auch die Regierung von Schwaben als Förderbehörde so sehen. Wird die "Vision 2025" tatsächlich Realität und entstehen zentrumsnahe Tiefgaragenplätze von mehr als 100 Stück, so bietet sich die Gelegenheit den Straßenraum in der Augsburger- und Münchener Straße wesentlich anders, mit mehr Aufenthaltsqualität, zu schaffen. In der Vergangenheit war die Gestaltungsdiskussion wegen jedes Stellplatzes auf der Straße langwierig und schwierig gewesen. Der Straßenraum kann gänzlich anders gestaltet werden, wenn die Notwendigkeit zu umfassenden Parkplätzen entlang des Gehwegs entfällt.
Die Förderbehörde teilt diese Ansicht und verweist darauf, dass eine Parallelplanung fachlich an Grenzen stößt und finanziell nicht gefördert werden kann. Innerhalb der Förderprogramme hat das Ministerium Umschichtungen vorgenommen, die es der Regierung von Schwaben unmöglich machen über die angemeldeten Mittel von 50.000,- € hinaus eine weitere Förderung noch dieses Jahr zu gewähren.
Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführungen den Hintergrund ausreichend beleuchtet und den Vorwurf der Missachtung der Mitarbeit der Bürger entkräftet habe.

Weitere Informationen zur ISEK

Klicken Sie hier für weitere Informationen zur ISEK. Wir haben für Sie alle Unterlagen zum Download bereit gestellt, welche Sie auch auf der Internetseite vom Planungsbüro Dragomir finden.